Kompetenzmanagement
Kompetenzmanagement schaut sich die Kompetenzen des Unternehmens von oben, aus der strategischen Ebene an. Dort wird entschieden welche Fähigkeiten für das Unternehmen relevant sind. Während Skillmanagement v.a. auf der operativen Ebene agiert. Dort sind eher Fragen wichtig wie: Wo setze ich meinen Mitarbeiter mit bestimmten Fähigkeiten am besten ein.
22. September 2008 um 17:41
Hallo Waldemar,
während ich grundsätzlich nachvollziehen kann, was Du meinst (sprich, dass Kompetenzen einen wesentlich strategischeren Charakter aufweisen als der Begriff skills), bin ich doch der Ansicht, dass skills tatsächlich eben Fertigkeiten sind, z.B. das Beherrschen einer bestimmten Methode, etwa eine Sitzung zu moderieren, oder auch Kucheningredienzien ohne Abmessen in der richtigen Menge zusammenzustellen. Kompetenzen hingegen sind wesentlich umfangreicher; skills sind nur ein Teil von ihnen; dann gibt es als andere Teile auch noch gespeichertes Informationswissen, Erfahrung (swissen), individuelle Fähigkeiten etc.
Was denkst Du darüber?
Gruss,
Eva
22. September 2008 um 20:04
Ganz richtig Eva, Skills sind nur ein Teil von Kompetenzen, wie im folgenden Beitrag beschrieben:
http://www.waldemar-erdmann.de/skillmanagement/grundlagen-des-skillmanagements
Kompetenzen sind nun mal nicht nur Fähigkeiten und Fertigkeiten, sondern auch Kenntnisse.
Schreibst du eine Diplomarbeit darüber? Einen guten Vergleich zwischen den beiden Disziplinen Skill- und Kompetenzmanagement bietet Frau Dr. Kunzmann:
http://www.christine-kunzmann.de/skills.shtml