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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’
Freitag, 25. Dezember 2009
Wieder ist es Weihnachten und es kommen einem besinnliche und weihnachtliche Gedanken. Schöne und christiliche Gedanken wenn man mit der Familie zusammensitzt. Es werden Gedichte vorgetragen und Lieder gesungen.
Ein weihnachtliches Gedicht möchte ich Ihnen hier vortragen:
Vom Christkind
Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
mit rotgefrorenem Näschen.
Die kleinen Hände taten ihm weh,
denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.
Was drin war, möchtet ihr wissen?
Ihre Naseweise, ihr Schelmenpack -
denkt ihr, er wäre offen der Sack?
Zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiss etwas Schönes drin!
Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!
A. Ritter
Ich wünsche allen Personalreferenten, Web 2.0 Interessierten und Besuchern dieses Blogs frohe Weihnachten und natürlich einen guten Rutsch. Auch im neuen Jahr 2010 wird es spannende Berichte und neue Entwicklungen zum Thema Personalmanagement und Web 2.0 geben.
Liebe Grüße
Waldemar Erdmann
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Samstag, 24. Oktober 2009
Nach der am Mittwoch bekanntgewordenen Pressemitteilung vom SAP Konzern hat Siemens den Wartungsvertrag mit SAP nun doch verlängert und erweitert.
Erst kürzlich berichtete die “Wirtschaftswoche” darüber, dass der Wartungsvertrag von Siemens mit SAP aufgekündigt wurde. Allein für Wartung zahlt Siemens geschätzte 30 Mio. EUR im Jahr, von den Lizenzkosten und Updates ganz zu schweigen. Ca. 160.000 Siemens Mitarbeiter arbeiten weltweit mit den Lösungen von dem Software Konzern SAP. Siemens ist einer der bedeutendsten Kunden von SAP, der Konzern war an der Entwicklung von beispielsweise SAP R/3 maßgeblich beteiligt gewesen.
Die Wartungsgebühren sorgten bei SAP Kunden in letzter Zeit immer wieder für Zündstoff. Beginnend am Januar 2009 werden diese nämlich stufenweise von 17 auf 22 Prozent angehoben.
Das war dem Siemens Konzern wohl etwas zu viel und Sie haben den Wartungsvertrag kurzerhand aufgekündigt. Sie haben sich auch schon nach alternativen Anbietern für SAP Wartung umgeschaut z.B. IBM, der indische Anbieter HCL sowie der US-Dienstleister Rimini Street.
Nun ist man bei SAP anscheinend doch auf Siemens eingegangen und der Wartungsvertrag wird nun sogar ausgebaut, heißt es in der SAP Pressemitteilung. Es soll das neue SAP Supplier Relationship Management (Lieferantenmanagement System) eingeführt werden.
Die Aktie von SAP reagierte nicht gerade erfreulich auf die Meldung und notierte am 22.10 mit einem Minus von 1,26 Prozent bei 34,53 Euro. Vermutlich musste man den Preis für die Wartung doch um einiges nach unten korrigieren.
Das Thema SAP Wartungskosten bleibt aber weiterhin spannend, Siemens ist sicherlich nicht der einzige Kunde, welcher mit der Kündigung des Vertrags drohen wird.
Was meinen Sie dazu?
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Donnerstag, 03. September 2009
Seit gestern gehören diese beiden Unternehmen zusammen. Der Axel Springer Verlag übernimmt die Mehrheit am norwegischen Stepstone Konzern. Dazu die offizielle Pressemitteilung.
Das Geschäft ist sicherlich eine gute Sache für Kunden, die Anzeigen in Printform und online schalten wollen, in Kombination.
Andererseits ist Stepstone für mich noch immer eine Jobbörse für Fach- und Führungskräfte aus dem IT Sektor. Für andere Bereiche müsste Springer weiter auf Einkaufstour gehen.
Was meinst du dazu?
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Donnerstag, 30. Juli 2009
Um nicht nur über Talent Management zu schreiben, möchte ich allen Tee Liebhabern eine Internet Adresse vorstellen, die es wert ist besucht zu werden.
Seit Anfang Juli ist der Online Shop tee-und-meer.de am Start. Betrieben wird dieser vom Wilhelmshavener Teepalast, welcher besonders leckere Ostfriesentees anbietet. Und es gibt Ostfriesische Spezialitäten wie das Original Fischerhemd und Friesennerz, die nirgenwo sonst zu finden sind. Außerdem hat der Teepalast Himmlische Schwestern neu im Sortiment.
Für Schnäppchenjäger unter euch:
Das besondere an dem Shop ist dass er komplett versandkostenfrei ist, also ideal um einen neuen Tee für wenig Geld auszuprobieren. Außerdem schicken Sie zu jeder Bestellung Teeproben mit.

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Montag, 06. Juli 2009
In Kürze erscheint im Fachportal CHECKpoint.eLearning ein Beitrag mit einer von mir zusammengefassten Checkliste, die hilft, Fehler in Talent Management Projekten zu vermeiden.
Hier schon mal die Kurzfassung der Checkliste Talent Management Projekte:
Checkliste Skillmanagement Projekte
Motivation beim Projektstart: Die Projektleitung muss Mitarbeitern und Führungskräften sorgfältig erklären, wo für sie die Vorteile liegen.
Betriebsrat: Ohne eine Betriebsvereinbarung kann Skills Management nicht implementiert werden. Die Arbeitnehmervertreter sollten daher schon an der Planung beteiligt sein.
Dimensionierung: Skills Management gleich firmenweit einzuführen, ist sehr anspruchsvoll. Deshalb sollte man mit einem Pilotprojekt in einer Abteilung starten.
Bewertung: Welche Skills werden bewertet? Warum müssen diese Skills bewertet werden? Ist geklärt wer die Skills der Mitarbeiter erfassen soll? Sind diese Personen für diese Aufgabe qualifiziert? Wird diese Aufgabe von den Personen ernst genommen?
Technik: Selbst programmierte Software-Lösungen sind kontraproduktiv. Viele Anbieter von HR-Software bieten Module mit Skills Management – Funktionen. Sie können oft in die eigene HR-Software-Lösung integriert werden.
Ausdauer: Mitarbeiter müssen motiviert werden, ihr Profil immer auf dem aktuellen Stand zu halten. Die Projektleitung muss dazu Anreize schaffen.
Den gesamten Beitrag gibt es im Skillmanagement Portal.
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Sonntag, 03. Mai 2009
Eine kleine Softwarebude aus Indien bietet mit Ihrem Produkt OrangeHRM eine kostenlose HR Management Software Lösung an. Kostenlos bedeutet in dem Fall ohne Gebühren für die Basis Softwarelizenz.
Das hört sich spannend an, denn bisher zahlen fast alle Unternehmen, ob groß oder klein, nicht geringe Summen für die Nutzung der Softwarelizenzen im Personalbereich. Aber schließlich gibt es bereits im CRM Umfeld sehr gute Open Source Softwarelösungen, die bereits einen eigenen Kundenstamm gewinnen konnten.
Ich habe mir mal die Software heruntergeladen über die offizielle Webseite und habe mir die HR Software Lösung genauer angeschaut.

Um es kurz zu fassen:
Das Ergebnis ist mehr als enttäuschend.
Die Funktionen beschränken sich auf die Pflege und Ausgabe von einigen Standard MA Felder. Die Listen selbst lassen sich leider nicht selbst definieren, die man evtl. benötigt. Außerdem ist die Suche nur sehr eingeschränkt auf einige Felder.
Möchte man nun die MA Liste beispielsweise in Excel exportieren, um mit den Daten weiter arbeiten zu können, staunt man nicht schlecht wenn man erfährt, dass diese Funktion nicht enthalten ist und kostenpflichtig ist.
Was nützt mir also eine Mitarbeiter Datenbank, wenn ich die Daten nicht exportieren kann? Hmm…
Genauso das Anlegen von Stellenanzeigen und Abrufen von Bewerberdaten. Alles sehr rudimentär. Zumindest das was in der Demo zu sehen ist. Außerdem ist die publizierte Beispiel Stellenanzeige nicht wirklich präsentationsfähig, sondern eher peinlich:

Die Formatierungsmöglichkeiten einer Stellenanzeigen schießen uns zurück in das Zeitalter der Schreibmaschinen.
Zu der kostenlosen HR Management Software gehört eine überschaubare Mitarbeiter Datenverwaltung (ohne Export Funktionen), ein Recruitment Modul für reine Text-Stellenanzeigen und einigen Bewerberfeldern, ein Vacation Modul mit fast keinen Eingabe-/Auswertungsmöglichkeiten, kaum davon zu sprechen, dass man vielleicht mehr als eine Abwesenheitsart buchen möchte.
Natürlich kann man die Software sich “anpassen lassen”. Wieso sollte aber irgend jemand auf die Idee kommen, sich all die Grundfunktionen einer HR Management Software erst entwickeln zu lassen, wenn es genügend Standand Software auf dem Markt gibt, zu einem bezahlbaren Preis?
Kaum davon zu sprechen, dass es in Deutschland (vielleicht auch in ganz Europa) bei OrangeHRM keinen Support gibt. Und wenn für nur einen Monat die OrangeHRM Support Hotline in Indien nutzen möchte, darf man als Kunde 60 Dollar zahlen.
Na dann gute Nacht. Aber dafür ist ja die HR Management Software Lizenz UMSONST.
Tags:HR Management Software, HRM Software kostenlos Veröffentlicht in Allgemein, Anbieter, Produkte | 3 Kommentare »
Samstag, 02. Mai 2009
Kann der Arbeitgeber eine fristlose Kündigung aussprechen, wenn während der Krankheit gesurft wird?
In der Schweiz ist nun ein Fall an die Öffentlichkeit geraten, bei dem einer Frau gekündigt wurde, weil Sie wegen Migräne Zuhause blieb und auf Facebook gesurft hatte.
Die knappe Begründung: “Wer facebook besuchen kann, kann auch arbeiten”. Die Details zu diesem Fall sind auf der online Seite 20min nachzulesen.
Die vom deutschen Gesetzgeber definierten Gründe für eine fristlose Kündigung sind:
- Arbeitsverweigerung, dazu kann auch sehr häufige Unpünktlichkeit trotz mehrfacher Abmahnung gehören.
- Nichtvorlage der Arbeitspapiere trotz mehrfacher Abmahnung.
- Grobe Beleidigungen, ausländerfeindliche, rassistische, rechtradikale Äußerungen
- Tätlichkeiten
- Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
- Unkorrektes Abrechnen von Spesen oder sonstige Eingriffe in das Vermögen des Arbeitgebers
- Straftaten während der Arbeitszeit, ggf. sogar schon Verdacht einer Straftat.
- Trunk- und Drogensucht, wenn sie das Arbeitsverhältnis berührt
- Eigenmächtiger Urlaubsantritt
- Vollmachtsmissbrauch
- Verstoß gegen ein Wettbewerbsverbot
Unter diesen Punkten würde das “Surfen während einer Krankheit” nach deutschem Recht möglicher Weise unter Arbeitsverweigerung fallen.
Aber mit Sicherheit spielt es auch eine Rolle, weswegen jemand krank geschrieben wird. In diesem Fall ist die Frau schon jahrelang wegen Migräne nicht arbeitstätig gewesen. Und Migräne ist eine Krankheit die nur schwer nachzuweisen und überprüfbar ist. Weiterhin hatte die Frau einen PC Arbeitsplatz bei einem Versicherungsunternehmen. Das heißt Sie arbeitete am Computer, während die Beschäftigung mit Facebook ebenfalls am Computer - bzw. einem mobilen Gerät - stattfindet.
Hat jemand eine körperliche Verletzung, und wird deshalb krank geschrieben, so sieht die Rechtlage mit Sicherheit ganz anders aus.
Es bleibt abzuwarten, wie solche Fälle in Deutschland behandelt werden und ob es in Zukunft nicht noch weitere Gründe geben wird, um eine fristlose Kündigung durch den Arbeitgeber aussprechen zu können.
Wie seht Ihr das? Wurde vielleicht jemand mit einem ähnlichen Fall konfrontiert?
Tags:fristlose Kündigung, HR Recht Veröffentlicht in Allgemein, HR, Web 2.0 | Keine Kommentare »
Montag, 05. Januar 2009
Die Finanzkrise hat Ihre Auswirkungen in Deutschland sicher noch nicht voll entfacht, so ist die Personalplanung für das Jahr 2009 sicherlich eine der schwierigsten Herausforderungen für die Unternehmen.
Grundlagen der Personalplanung
Laut der Definition soll die Personalplanung vorausschauend alle erforderlichen Maßnahmen berücksichtigen, damit dem Unternehmen zur Erreichung seiner Ziele notwendigen Mitarbeiter zur Verfügung stehen.
Die Ziele der Personalplanung selbst orientieren sich somit an der Mitarbeiterbereitstellung in der richtigen Qualität (qualitative Personalplanung) und Quantität (quantitative Personalplanung), am richtigen Ort und Zeit, in geplanten Kostenverläufen sowie individuellen Erwartungen und betrieblichen Erfordernissen.
Entsprechend der Zielsetzung der Personalplanung unterscheidet man zwischen Ersatzbedarf, Neubedarf, Minderbedarf, Reservebedarf, Zusatzbedarf und Freistellungsbedarf.
Hilfsmittel der Personalplanung
Die Personalplanung bedient sich folgender Hilfsmittel und Methoden:
- Personalbedarfsplanung: Wie viele Mitarbeiter werden benötigt?
- Personaleinsatzplanung: Wo müssen die Mitarbeiter eingesetzt werden?
- Personalanpassungsplanung: Ergeben sich veränderte Bedarfe?
- Personalkostenplanung: Wie viel kostet der Personaleinsatz?
- Personalcontrolling: Stimmen die Soll- mit den Ist-Größen überein? Wenn Nein: Woran hat es gelegen?
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Montag, 27. Oktober 2008
Viele Unternehmen haben den Vorteil einer online Reisekostenabrechnung für Mitarbeiter erkannt. Diese ermöglicht den Antrag auf Reisekosten an jedem Ort der Welt.
Frau Dang Cam Duy Nguyen hat sich in Ihrer Diplomarbeit vom Okt 2008 mit dem Thema “Spesenmanagement Software” u.a. die wirtschaftliche Seite einer Reisekostenabrechnung-Software angeschaut.
Sie erhalten hier einen kleinen Abzug daraus:
Die Wirtschaftlichkeit der Spesenberechnung-Software liegt nicht nur dabei, dass sie den gesamten Prozess der Reisekostenabrechnung auf ein Minimum an Verwaltungsaufwand reduziert und die Bearbeitungszeiten wesentlich verkürzt, sondern auch beim professionellen Reporting über das Internet. Ohne eine Abrechnungssoftware verschwenden Unternehmen immer noch viel Geld, da die Reisekostenabrechnung häufig noch auf traditionellem Wege mit Papier stattfindet.
In rund Zwei Drittel aller Firmen sammeln die Mitarbeiter, wie seit 50 Jahren, Bewirtungsbelege und Tankquittungen, tragen die Kosten in selbst erstellten Excel-Tabellen- oder Wordprogrammen ein und reichen das Zahlenwerk dann an den Manager weiter. Der prüft und genehmigt und gibt den Papierstoß an die Buchhaltung weiter. Die zahlt dann – Wochen später das Geld aus. Dieser ganze Prozess kostet viel Zeit – und damit Geld. Dabei gibt es in diesem Bereich hohe Einsparpotenziale.
Die Verwaltungskosten betragen 3,4 Prozent der direkten Geschäftsreisekosten für Flüge, Unterkunft und Verpflegung, zeigt die Studie “European Expense Management 2008″.Beratung A.T. Kearney. Je 1000 Euro Reisekosten fallen 340 Euro Kosten allein für die Verwaltung der Reise an. Mit Hilfe von einer Software zur Abrechnung der Reisekosten sinken die Prozesskosten bis zu 50 Prozent.
Da die europäischen Großunternehmen pro Mitarbeiter 323 Euro jährlich für die Verwaltung von Geschäftsreisen ausgeben, liegt hier noch riesiges Einsparpotenzial brach. Die Zahl der Unternehmen, die in Deutschland schon Software für die Abrechnung von Reisen nutzen, schätzt Andrea Zimmermann, Leiterin Internat Services bei Woolworth in Frankfurt, trotzdem auf „höchstens ein Drittel“. Tendenz allerdings steigend, weil immer mehr Firmen erkennen, dass mit Hilfe von Abrechnungssoftware Verwaltungskosten deutlich senken werden können. Bei einigen Anbietern muss die Software auf dem PC installiert werden wie z.B. Lexware GmBH & Co. KG, G.O.D GmbH etc. Das ist natürlich Nachteil, einerseits falls steuerliche Regelungen oder neue Sätze für Auslandspauschalen entstehen, müssen die Unternehmen neue Version der Software kaufen, alle PCs einsammeln und neu installieren, andererseits müssen die Benutzer immer an diesen Rechnern arbeiten.
Eine bessere Lösung ist die komplett webbasierte Spesenberechnung-Software wie rexx systems SPESEN. Unternehmen, die Reisekostensoftware einsetzen, verfügen meist über sehr gute Reporting-Möglichkeiten. Mit diesem Internetmodul ‚Webreise‘ ist jeder Mitarbeiter im Portal unabhängig von Zeit und Ort, seine Reisen zu erfassen, abzurechnen und kann jederzeit den aktuelle Status des Reiseantrags nachvollziehen, ob „genehmigt“ oder „abgelehnt“. Wenn „abgelehnt“, dann bekommt er seinen Antrag zurück, und kann ihn sofort korrigieren. Über Kontaktcenter und per Email wird der Manager oder Sachbearbeiter informiert und kann den Status des Antrags verändern. Zudem ist schnell überprüfbar, ob die Reisekosten bereits an den jeweiligen Mitarbeiter ausgezahlt wurden. Damit können die Unternehmen Zeit und Geld sparen. Ein anderer großer Vorteil ist, dass die neuen steuerlichen Regelungen oder neuen Spesensätze bei der Software automatisch berücksichtigt und aktualisiert werden. Damit sinken nicht nur die Koordinations- und Kommunikationskosten. Die Prozesse bei online Anträgen sind wesentlich schlanker und somit schneller.
…
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Mittwoch, 30. Juli 2008
Ich möchte mal meinen Ärger loswerden über die Prepaid Karte von Simply Tel und andere davor warnen sich diese Karte zuzulegen.
Nach einem Vergleich der Prepaid Karten, schnitt die simply Prepaid Karte vom Preis ziemlich gut ab, also bestellte ich mir diese. Dazu musste ich meine Bankverbindung angeben. Im Nachhinein musste ich feststellen, dass ich ein Opfer von einer sog. “Simply Abzocke” bin. Googlet mal nach Simply Abzocke.
Bei mir war es so, dass das Startguthaben von 10 EUR nach einigen Tagen aufgebraucht war, obwohl ich nicht telefoniert habe, sondern nur vergeblich versucht habe mein Guthaben abzufragen. Das Guthaben lässt sich ja angeblich per SMS abrufen. Diese hatte bei mir allerdings nur den folgenden Text: “Ihr Guthaben beträgt EUR.” ????
Irgendwann habe ich mir eine andere PrePaid Karte zugelegt. Merkwürdiger Weise hat Simply den “PrePaid Vertrag” kurz darauf aufgekündigt und mir 30 EUR einfach von meinem Konto abgezogen, welches ich bei der Bestellung angeben musste.
Das ist einfach nur Abzocke. Bitte fallt nicht wie ich auf diesen Anbieter rein.
Meine Empfehlung ist die PrePaid Karte von Aldi Talk. Da telefoniert man wirklich günstig für 3 Cent / Min. zu anderen Aldi Talk Nutzern - sonst 13 Cent. Ganz Aldi eben. Am besten alle gehen dahin, dann wirds für uns alle richtig günstig.
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Sonntag, 22. Juni 2008
Skills management is not a meaningless anglicism!
By now the term plays a major role in disciplines such as human resource management, knowledge management and project management. Already in 2015 - compared to today - probably seven million workers will be missing at the German labor market.[1] Last year (2007) there was a lack of 400,000 professionals at the German economy according to the German Industry and Trade Chamber.[2] In order to avoid a huge scarcity of specialist (personnel)? it is important that skills and knowledge of the employees not only are well developed and documented, but also efficiently and effectively used.
Especially in the personnel management, the fast and accurate evaluating of employee skills and the use of their knowledge plays a decisive role. To satisfy the growing market demands, with ever-increasing customer requirements, innovative products in short development cycles at low price levels, despite increasing globalization and the associated steadily increasing pressure of competition, today’s businesses must respond quickly and flexibly.
A particular challenge for human resources department is to offer advanced vocational training. For reasons of economy and time, it should be very specific compiled, depending on the strategy of the company and its future challenges. Therefore, the personnel management is not only supported by software in the administrative processes such as payroll, time recording and leave permit. Increasingly HR software plays an important role at strategic decision support (succession planning, target agreements, etc.) or to communicate with the employee (Employee Self Service, 360-degree feedback, employee surveys). These issues are closely linked to skills management, because the skills and knowledge of the employees are always coming to the fore.
The focus of skills management is certainly the human resources development, but it is also important in the recruitment and staff marketing.
The next generation of personnel software, according to the vast majority of HR experts, is focused increasingly on the networking of staff and personnel officers with popular Web 2.0 applications and Internet portals. Intra-corporate many functions like internal job exchange, social networking, who is who profiles of employees, knowledge portals and other functionality could be available for companies in the near future, if they do not already exist. The networking of in software with Web services such as Skype, Google search services, or Internet portals becomes an important point.
Many innovative ideas are displayed in the Human Resources software yet. It only remains to await the issue what will (achieve?).
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Sonntag, 22. Juni 2008
Unter Personalwirtschaft oder Personalwesen (engl. Human resources, human resource management, human capital management - HCM) versteht man die Bereitstellung und den zielgerichteten Einsatz von Mitarbeitern in Betrieben. Wirtschaftliche Ziele sind die Sicherung der Verfügbarkeit von bestgeeigneten Mitarbeitern und ihres effizienten Arbeitseinsatzes. Soziales Ziel ist die bestmögliche Gestaltung der Arbeitsverhältnisse für die Mitarbeiter. Personalarbeit als zentrales Tätigkeitsfeld wurde mit beginnender Industrialisierung relevant, als in Manufakturen und Fabriksystemen eine Trennung von Arbeits- und Lebenswelt vollzogen wurde. Als nächsten Schritt zeigten die 80er Jahre deutliche Tendenzen zu einer Dezentralisierung der Personalarbeit. Organisatorische Mittelinstanzen wurden geschaffen, die zur Aufgabe hatten, personalpolitische Systeme umzusetzen und die Betreuung der Führungskräfte und Mitarbeiter zu intensivieren. Bestimmte Funktionsbereiche der Personalarbeit wurden zentralisiert wie die Entwicklung von Strategien und Konzeption der Personalarbeit, die Planungs- und Entwicklungsfunktionen sowie Rechtsfragen. Kooperativ zwischen zentraler Personalabteilung und Führungskräften vor Ort wird die Auswahl und Einstellung von Personal vorgenommen und völlig dezentralisiert werden die Personaleinsatz und die Personalführung sowie die Personalentwicklung durchgeführt. Diese neueren Entwicklungen bei der Institutionalisierung der Personalarbeit machen deutlich, dass Personalarbeit immer mehr zum Aufgaben- und damit Verantwortungsbereich jeder Führungskraft gehört. Personalarbeit und speziell Personaleinsatz kann somit mittlerweile als eine Teilfunktion des allgemeinen Management-Prozesses gesehen werden neben Planung/Kontrolle sowie Organisation/Führung.
Wie stark die Stellung des Personalmanagements im Unternehmen ist, hängt laut Untersuchungen oft von der Größe des Unternehmens ab. Dabei ist das Selbstbewusstsein der Personal-Bereiche besonders ausgeprägt, die im Top Management vertreten sind. Von ihnen sehen sich bereits 80 Prozent als Business Partner der Unternehmensbereiche. Bei den schwächeren Personal-Bereichen beträgt der entsprechende Wert lediglich 43 Prozent. Dieses Ergebnis kann nur auf den ersten Blick überraschen. Um der Linie gegenüber als Partner auftreten zu können, braucht es – neben einer Portion Selbstbewusstsein – eben die formal abgesicherten Entscheidungsspielräume für HR. Was hat es zur Folge? Prozesse im Personalmanagement werden als Produkt angeboten und müssen schnell und effizient funktionieren. Der Business Partner HR soll qualifizierte und motivierte Mitarbeiter liefern - nicht in Sozialträumereien versinken - und dies zu geringen Kosten. Diese Forderung mag den einen oder die andere HR Mitarbeiter erschrecken und sie ist – wie so viele Vorstellungen von internen Kunden – zunächst wenig griffig.
Zunehmende Wertschöpfungsorientierung
Mit dem Wandel zur Informationsgesellschaft sind auch Individualisierungs- und Flexibilisierungstendenzen der Personalarbeit verbunden. Die Personalarbeit wird zunehmend aus unternehmerischer Perspektive gestaltet. Im Sinne der Geschäftsprozessanalyse wird die gesamte Wertschöpfungskette auf positive Eigenleistungsbeiträge untersucht und optimiert. Dies bedeutet, dass Personalarbeit nur solche Beiträge zu erbringen hat, die sich wertschöpfungserhöhend für die Hauptleistungsprozesse von Unternehmen auswirken. Nach dem Modell des Business Prozess Reengineering kann die Personalarbeit als Serviceprozess verstanden werden, mit vorwiegend internen Kunden. Die Geschäftsprozesse lassen sich nach Wunderer wertschöpfungsorientiert darstellen als
- Cost-Center: Kostendeckung über interne Kostenumlage mittels Umlageschlüssel
- Service-Center: Kostendeckung über interne, verursachungsgerechte und kostenorientierte Transferpreise auf Basis der Selbstkostenpreise
- Profit-Center: Deckungsbeitragsmaximierung über intern und extern verrechnete Markt- und Transferpreise
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